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		<title>http://cebit.portel.de</title>
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		<description>Newsportal zur Cebit</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 18:16:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>CeBIT gov schafft neuen Marktplatz für kommunale Anwendungen</title>
			<link>http://cebit2009.portel.de/cebitnews/artikel/45777-cebit-gov-schafft-neuen-marktplatz-fuer-kommunale-anwendungen/</link>
			<description>Neuer Besucherservice für öffentliche Verwaltungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hannover, 09.09.2010 -&nbsp;<b>CeBIT</b> <b>gov</b> schafft einen neuen Marktplatz für kommunale Anbieter und Anwender: „<b>KOMmune INNovativ</b>“ öffnet vom <b>1. bis 5. März 2011</b> seine Tore im Public Sector Parc und zeigt ITK-Lösungen für kommunale Verwaltungen. Die CeBIT bietet ein Komplettpaket, das speziell auf die Bedürfnisse der Kommunalebene ausgerichtet ist. Dazu gehören auch ein neuer Besucherservice für Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen sowie individuelle Beteiligungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen. </p>
<p class="bodytext">Inhalte von „KOMmune INNovativ“ sind<b> ITK-Lösungen</b> zur Verbesserung der&nbsp; Abläufe und Prozesse, zur Effizienzsteigerung der kommunalen Einrichtungen sowie zur Optimierung der Bürger- und Kundenansprache. Beispiele sind neue Fachverfahren für Standesamt, Einwohnermeldeamt und Führerscheinstelle. Außerdem geht es um Weiterbildung und Wissensvermittlung sowie Networking und Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten. Die Sonderschau besteht aus einem Gemeinschaftsstand sowie einzelnen Unternehmens-präsentationen. </p>
<p class="bodytext">Ein spezieller Forumsbereich informiert in Vorträgen und Diskussionen über aktuelle kommunale Themen. Ein Themenschwerpunkt ist die „<b>Haushaltskonsolidierung mithilfe von IT</b>“.</p>
<p class="bodytext">Neben zahlreichen Besucherservices im Rahmen des Public Sector Parc stellt die Deutsche Messe erstmals einen Bus-Shuttle speziell für Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung zur Verfügung. In mehreren Bundesländern werden Busse eingesetzt, die Besucher direkt zum CeBIT-Gelände und zurück fahren. Der Busfahrplan orientiert sich dabei unter anderem an den Kommunaltagen verschiedener Bundesländer, die erneut im Public Sector Parc durchgeführt werden. </p>
<p class="bodytext">Der neue Besucherservice garantiert nicht nur eine komfortable An- und Abreise und einen perfekt auf die Bedürfnisse der kommunalen Verwaltung zugeschnittenen Messetag. Er bietet darüber hinaus die Chance, bereits während der Fahrt zur CeBIT und im Nachgang mit Gleichgesinnten zu kommunizieren, neue Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.</p>
<p class="bodytext">Wer sich über die kommunalen Themen hinaus über die ganze Bandbreite innovativer ITK-Lösungen für öffentliche Verwaltungsorgane informieren möchte, hat dazu im gesamten Areal des Public Sector Parc Gelegenheit. Hier sind unter anderem IT-Lösungen für Bund und Länder, Verfahren zur Unterstützung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie Geoinformationssysteme zu sehen.</p>
<p class="bodytext">Neu ist auch ein spezielles Angebot der Deutschen Messe für kleine und mittlere Unternehmen, die als Aussteller an „KOMmune INNovativ“ mitwirken möchten. Eine Beteiligung am Gemeinschaftsstand zum Beispiel ist bereits <b>ab 2.450 Euro</b> möglich. (mk)</p>]]></content:encoded>
			<category>Portal - CeBIT</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 13:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Smart Meter: Greenpocket schließt weitere Finanzierungsrunde ab</title>
			<link>http://cebit2009.portel.de/cebitnews/artikel/45766-smart-meter-greenpocket-schliesst-weitere-finanzierungsrunde-ab/</link>
			<description>RVC, KfW und Schwetje Digital investieren einstelligen Millionenbetrag</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Köln, 08.09.2010 - Die <b>GreenPocket GmbH</b>, Spezialist für Software im Bereich Smart Metering, hat die <b>Series A-Finanzierungsrunde</b> erfolgreich abgeschlossen. </p>
<p class="bodytext"><b>Rheinland Venture Capital</b> (RVC), der <b>ERP-Startfonds</b> der KfW Bankengruppe und <b>Schwetje Digital</b> investieren gemeinsam einen einstelligen Millionenbetrag. </p>
<p class="bodytext">GreenPocket ist der führende Anbieter von Software-Lösungen zur Interpretation und Visualisierung von <b>Smart Meter-Verbrauchsdaten</b>. Das Kölner Start-up wurde 2009 von Schwetje Digital, einem unabhängigen Initiator und Investor für digitale Geschäftsideen, entwickelt und im selben Jahr als eigenständiges Unternehmen ausgegründet. </p>
<p class="bodytext">Ebenso wie der zweite Seed-Investor, Greenpocket-CEO <b>Dr. Thomas Goette</b>, setzt Schwetje Digital seine Investitionen nun auch in der Series A-Finanzierungsrunde fort. Gemeinsam mit Rheinland Venture Capital (RVC) als Lead-Investor und dem ERP-Startfonds der KfW Bankengruppe investiert Schwetje Digital einen einstelligen Millionenbetrag in das wachstumsstarke Software-Unternehmen. Innerhalb eines Jahres konnte Greenpocket eine <b>zweistellige Anzahl von Energieversorgern als Kunden </b>gewinnen, darunter <b>Vattenfall</b>, die <b>Stadtwerke München</b> und die ELE – <b>Emscher Lippe Energie</b>.<br />&nbsp;<br /><b>Greenpocket</b> wird die neuen Investitionen zur Realisierung weiterer Wachstumspläne nutzen. Im Fokus stehen hierbei insbesondere der Ausbau der Software-Technologie, die Adressierung neuer Kundensegmente und die kontinuierliche Weiterentwicklung des innovativen Produktportfolios.</p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Andreas Tietmann</b> von Rheinland Venture Capital (RVC) nennt neben dem überzeugenden Produktportfolio vor allem die Erfahrung des Managements und die hohe Fachkompetenz des Teams als Gründe für die Beteiligung des RVC an<br />GreenPocket: “GreenPocket steht für verbraucherorientierte Innovationen in einem zukunftsträchtigen Markt. Sowohl die Apps für iPhone und iPod touch als auch die Webportale und Newsletter zeigen, welches Potential und welche Mehrwerte sich für den Endverbraucher aus Smart Metering ergeben. Gemeinsam mit dem Management und dem Team von GreenPocket wollen wir dieses Potential und den dazugehörigen Markt weiterhin erfolgreich erschließen”.</p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Lars-Rüdiger Fink</b>, Managing Partner von Schwetje Digital: “Einer der Gründe für unser Investment ist die flexible und hochperformante Technologie der GreenPocket-Lösungen. Die beeindruckende Weiterentwicklung dieses Alleinstellungsmerkmals hat uns in unserer Entscheidung bestärkt, erneut in GreenPocket zu investieren.” </p>
<p class="bodytext">Auch <b>Dr. Thomas Goette</b>, CEO von Greenpocket, zeigt sich mit dem Abschluss der Series A-Finanzierungsrunde sehr zufrieden: “Wir freuen uns über die neuen Investoren und ihr Vertrauen in die Leistungsfähigkeit des GreenPocket-Teams. In Verbindung mit den attraktiven Wachstumsaussichten des Marktes dienen die Investitionen als sehr gute Grundlage, um die hervorragende Position des Unternehmens in naher Zukunft gezielt ausbauen zu können.”</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die <b>Rheinland Venture Capital GmbH &amp; Co KG (RVC) </b><br />ist ein Seed-Fonds, der von der Kreissparkasse Köln, der Sparkasse KölnBonn, der NRW Bank, der Georgieff Capital sowie Privatinvestoren aus dem Rheinland aufgelegt wurde. Investitionsfokus der RVC sind Unternehmen aus den Bereichen LifeScience und Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie, Neue Werkstoffe sowie Mikro- und Nanotechnologie mit Sitz im Rheinland. In der ersten Finanzierungsrunde beteiligt sich RVC in der Regel mit bis zu 500.000 EUR. RVC wurde im Dezember 2006 mit einem Fondsvolumen von 10 Mio. EUR gegründet und wird von den Geschäftsführern Dr.<b> Andreas Tietmann und Wilfried Frohnhofen</b> verwaltet.</p>
<p class="bodytext"><b>Die KfW Bankengruppe <br /></b>finanziert und unterstützt u.a. Existenzgründungen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Investitionen in Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Mit dem von ihr verwalteten und mitfinanzierten ERP-Startfonds beteiligt sie sich speziell an innovativen, technologieorientierten Unternehmen mit besonderen Wachstumschancen. Finanziert werden sowohl Forschung und Produktentwicklung als auch die Markteinführung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen. Die KfW engagiert sich immer gemeinsam mit einem Leadinvestor und ausschließlich zu Marktkonditionen. Dem ERP-Startfonds stehen seit 2004 insgesamt rd. 470 Mio. Euro für Investitionen in junge Technologieunternehmen zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext"><b>Schwetje Digital</b> <br />ist ein unabhängiger Initiator und Inkubator für digitale Geschäftsmodelle. Das Kerngeschäft besteht darin, Internet-Start-ups zu gründen, gemeinsam mit anderen Investoren zu nachhaltig erfolgreichen Unternehmen auszubauen und sie mittelfristig gewinnbringend an strategische oder Finanzinvestoren zu verkaufen.</p>
<p class="bodytext">Anders als klassische Wagniskapitalgeber und Frühphaseninvestoren entwickelt Schwetje Digital seine Geschäftsideen in der Regel selbst. Als Geschäftsführer und Miteigentümer seiner Start-ups sucht Schwetje Digital erfahrene Manager mit Unternehmer-Spirit. Mitstreiter, die vom Internet fasziniert sind und eine Geschäftsidee mit Leidenschaft, Engagement und Unternehmergeist – und der Unterstützung von Schwetje Digital – zum Erfolg führen. </p>
<p class="bodytext">Schwetje Digital wurde 2008 von Dr. Lars-Rüdiger Fink, Dennis Kämker und Michael W. Schwetje gegründet. Sie haben in der Vergangenheit als Unternehmer, Geschäftsführer und Manager gewirkt. Das Ergebnis waren namhafte Internet-Unternehmen, die noch heute erfolgreich am Markt agieren.</p>
<p class="bodytext"><b>GreenPocket <br /></b>ist ein Software-Anbieter, der Energieversorgern und Gewerbekunden intelligente Lösungen zur Interpretation und Visualisierung von Smart Metering-Verbrauchsdaten anbietet.</p>
<p class="bodytext">Das Kernstück der GreenPocket-Technologie bildet die Energy Expert Engine (EEE), die es über algorithmische und heuristische Verfahren ermöglicht, Energie- und Wasserverbrauchsdaten intelligent zu interpretieren. Durch den Einsatz von Energy Monitoring Tools lassen sich diese Daten über Webportale, Wandgeräte oder iPhone-Applikationen verbrauchergerecht und zukunftsweisend visualisieren.</p>
<p class="bodytext">Dr. Thomas Goette ist der kaufmännische Geschäftsführer (CEO) von GreenPocket. Er war mehr als 13 Jahre als Partner bei Roland Berger, DiamondCluster und Oliver Wyman tätig. Dort hat er Klienten aus der Telekommunikations- und Internetbranche zu strategischen und technologischen Fragen beraten. Im Anschluss hat er ein Social Media-Start-up gegründet und aufgebaut.</p>
<p class="bodytext"><b>Alexander Hintermeier</b> ist der technische Geschäftsführer (CTO) von GreenPocket. Der diplomierte Geoinformatiker war neun Jahre lang technischer Leiter von New Voice, einem Internet-/ IT-Tochterunternehmen des Energie- und Telekommunikationskonzerns EWE. Zuvor war er als Principal Consultant bei der IT-Beratungsfirma Capgemini sd&amp;m tätig. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br />      </p>
<p class="bodytext">------------------------------------ <br /> </p>
<p class="bodytext"><b>VDE-Studie &quot;Elektrofahrzeuge&quot;&nbsp;</b> </p>
<p class="bodytext">Der Frankfurter Technologieverband <b>VDE e.V.</b> hat vor Kurzem                           eine neue <b>Studie zum Thema Elektroautos</b>                  vorgelegt     und       dabei          unter anderem   mehr          Investitionen      in die         Elektromobilität           gefordert.              Laut dem    Verband   besitzt          Deutschland   das      Potential              Innovationsführer  im         Bereich            E-Mobility zu   werden.  </p>
<p class="bodytext">Am 8. und 9. November 2010 bewerten außerdem auf dem <b>VDE-Kongress</b>                            &quot;E-Mobility: Technologien - Infrastruktur -       Märkte&quot;    in         Leipzig      rund  <b>1.500     Experten</b>           der      Elektro-,    IT-,         Automobil- und               Energiebranche            Innovationen und     Strategien  für        die        Zukunft der          mobilen     Gesellschaft. <br /><br />Die                  Studie    mit     dem    vollständigen     Titel             &quot;Elektrofahrzeuge    -    Bedeutung,           Stand     der     Technik,             Handlungsbedarf&quot;    haben     führende     Experten    der                   Energietechnischen       Gesellschaft im      VDE    (<a href="http://www.vde.com/ETG" title="Opens external link in new                window" target="_blank" class="external-link-new-window" >ETG</a>)               erarbeitet.   Die Untersuchung  kann für  <b>250    Euro</b>         im             InfoCenter unter <a href="http://www.vde.com/" target="_blank" >www.vde.com</a>&nbsp;                        bestellt   werden. Für   VDE-Mitglieder ist sie      kostenlos.  </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="center" class="bodytext"><b>Smart Grid ist Thema auf dem VDE-Kongress                            2010<br /></b></p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/L-M/Logo-VDE-Kongress-2010.jpg" style="width: 300px; height: 85px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Die intelligente Vernetzung von Elektroauto, IT-, Strom- und                            Verkehrsnetz ist Schwerpunktthema des <a href="http://www.vde.com/de/Veranstaltungen/VDE-Kongress_10/Seiten/Homepage.aspx" target="_blank" class="external-link-new-window" >VDE-Kongresses                            „E-Mobility“</a>, dem wichtigsten Jahresereignis auf       diesem        Gebiet    in            Deutschland vom <b>8. bis 9.       November  2010  in</b>      <b>Leipzig</b>.       </p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto „<b>E-Mobility: Technologien – Infrastruktur – Märkte</b>“                                     treffen Experten und Entscheider der           Elektro-,     IT-     und                   Automobil-Branche,           Wissenschaftler und         Nachwuchskräfte   von           Hochschulen,                 Politik und   Medien.</p>
<p class="bodytext">Die <b>Fachtagung </b>der Energietechnischen Gesellschaft im VDE<br />(<b>ETG</b>)                            steht dabei unter dem Motto „<b>Smart Cities</b>“         und             beschäftigt      sich   mit der intelligenten         Infrastruktur   für <b>Elektromobilität</b>                und           intelligenten   Verteilungsnetzen (<b>Smart Meter</b>/   <b>Smart                    Grid</b>).       </p>
<p class="bodytext"><br /><b>Portel.de</b> hat zum Themenbereich E-Auto sein neues <b>Thenportal</b>                            gestartet unter <a href="http://www.smart-metering-21.de/" target="_blank" >http://www.E-Mobility-21.de&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Finanzen</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
			<category>Portal - AAL</category>
			<category>Portal - Smart-metering</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vodafone meldet Besucherrekord auf der IFA 2010</title>
			<link>http://cebit2009.portel.de/cebitnews/artikel/45768-vodafone-meldet-besucherrekord-auf-der-ifa-2010/</link>
			<description>Vodafone TV, Connected Home und LTE im Besucherinteresse</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Düsseldorf/Berlin, 08.09.10-14:13 - Die Internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin endet für <b>Vodafone </b>mit einem deutlichen Besucheranstieg um mehr als 25 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr. </p>
<p class="bodytext">Das <b>Publikumsinteresse </b>richtete sich vor allem auf die innovativen Produktlandschaften des integrierten Kommunikationskonzerns: <b>Vodafone TV</b>, <b>Connected Home</b> und die neue Übertragungstechnologie <b>LTE</b>. Die Messe in der Bundeshauptstadt gilt als wichtiges Trendbarometer im Bereich Unterhaltungselektronik.</p>
<p class="bodytext">Mit rund 2.000 Geschäftsterminen hat sich die IFA zu einer wichtigen Plattform für Vodafone und seine Vertriebspartner entwickelt. Matthias Thieme, Director Consumer Indirect von Vodafone Deutschland, zeigt sich mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden: „Die positive Resonanz unserer Geschäftspartner zeigt, dass wir in diesem Jahr alles richtig gemacht haben.</p>
<p class="bodytext">Mit Vodafone TV ist unser Konvergenz-Angebot komplett. Wir bringen positive Impulse in den Markt und schaffen mit LTE vielen Vertriebspartnern eine neue Perspektive hinsichtlich der Vermarktung multimedialer Inhalte. Dank der IFA konnten wir unsere Stellung als Schlüsselanbieter für das vernetzte Zuhause weiter ausbauen.“</p>
<p class="bodytext"><b>Vodafone Deutschland<br /></b>ist mit 13.000 Mitar­beitern und rund neun Milliarden Euro Umsatz einer der größten und modernsten Telekommunikationsanbieter in Europa. Als innovativer und integrierter Technologie- und Dienstleistungskonzern mit Hauptsitz in Düsseldorf steht Vodafone Deutschland für Kommunikation aus einer Hand:<br />Mobilfunk und Festnetz sowie Internet und Breitband-Datendienste für<br />Geschäfts- und Privatkunden. Kontinuierliche Entwicklungen, zahlreiche Patente sowie Investitionen in neue Produkte, Services und das moderne Netz haben Vodafone zum Innovationsführer im deutschen Telekommunikationsmarkt werden lassen. 2009 wurde Vodafone von der Fachzeitschrift „connect“ erneut für das beste Sprach- und Datennetz in Deutschland ausgezeichnet. </p>
<p class="bodytext">Vodafone stellt sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Die Vodafone Stiftung Deutschland initiiert und fördert als gesellschaftspolitischer Think-Tank zahlreiche Projekte auf den Feldern Bildung, Integration und soziale Mobilität, Kunst/Kultur und Gesundheit. Das Unternehmen gehört zur Vodafone Group. </p>
<p class="bodytext">(rs)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Topstory 3+</category>
			<category>Marketing</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dt. Telekom stellt Top-Manager für Smart Grid, Automotive und E-Health vor</title>
			<link>http://cebit2009.portel.de/cebitnews/artikel/45725-dt-telekom-stellt-top-manager-fuer-smart-grid-automotive-und-e-health-vor/</link>
			<description>&#132;Intelligente Netzlösungen&#147; sollen 1 Mrd. Euro Umsatz einfahren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bonn, 07. September 2010-10:20 - Telekom-Ceo <b>René Obermann </b>hat heute in Bonn die drei Top-Manager für die Bereiche <b>intelligente Stromnetze</b>, <b>vernetzte Fahrzeuge</b> und vernetztes <b>Gesundheitswesen </b>vorgestellt. <br /><br />Künftig wird Gabriele Riedmann de Trinidad das Angebot der Deutschen Telekom im Bereich Energie ausbauen. Horst Leonberger verantwortet das Geschäftsfeld vernetzte Fahrzeuge und Axel Wehmeier das Thema Gesundheit. Ihr finanzieller Auftrag: Das Feld „Intelligente Netzlösungen“ soll von heute null bis 2015&nbsp; auf rund 1 Mrd. Euro kommen. <br />&nbsp;<br />Mit intelligenten Netzen und innovativen Internetlösungen wollen wir die Digitalisierung als Chance für nachhaltiges Wachstum nutzen. Die neuen Leiter der Konzerngeschäftsfelder sind aufgrund ihrer fachlichen und persönlichen Erfahrung die besten Treiber für diese wichtigen Zukunftsmärkte“, sagte René Obermann bei der Vorstellung der Manager in Bonn. „Die intelligenten Netzlösungen stoßen genau zur richtigen Zeit in Märkte mit erheblichem Wachstumspotenzial. Unsere drei Spitzenkräfte werden dieses große Potenzial heben“, sagte Reinhard Clemens, Vorstand T-Systems. <br />&nbsp;<br />Die 2009 in Kraft getretene EU-Richtlinie für erneuerbare Energien verlangt bis 2020 einen Anteil von 20 Prozent Strom aus regenerativen Quellen, das deutsche Energiewirtschaftsgesetz 30 Prozent im deutschen Strommix. Mit Serviceleistungen rund um ein intelligentes Stromnetz und intelligente Stromzähler will die Telekom am Wachstum teilhaben und der beste Partner für die Energiebranche werden. &nbsp;<br /><br />Auf Lösungen für sicheres und effizientes Autofahren, eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Flottensteuerung und Möglichkeiten für vernetzte Elektroautos setzt die Deutsche Telekom gemeinsam mit ihren Partnern im Geschäftsfeld vernetzte Fahrzeuge. Bei 350 Mio. Fahrzeugen allein in Europa sieht die Telekom in diesem Feld erhebliches Marktpotenzial. <br /><br />Der demografische Wandel bei gleichzeitig zunehmend notwendiger Budgetdisziplin stellt das Gesundheitssystem vor große Herausforderungen. Um den Spagat zwischen zunehmendem Bedarf an Gesundheitsleistungen und engem Finanzrahmen leisten zu können, muss die Branche auf den vermehrten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie setzen. <br /><br />Diese Entwicklung wird dem Thema E-Health in den kommenden Jahren spürbaren Rückenwind geben. Für diesen Markt stellt sich die Deutsche Telekom strategisch und langfristig auf. <br /><br />In sämtlichen Branchen stellt die Informations- und Kommunikationstechnologie einen entscheidenden Wachstumsfaktor dar, den die Deutsche Telekom für sich nutzen möchte. Renè Obermann: „Unsere Angebote setzen direkt am Innovationsprozess an. Eine enge Zusammenarbeit, in der jeder Partner sein Know how einbringt, wird uns zum besten Partner der Branchen machen.“  (GS)<br />&nbsp; <br /><br />Die Lebensläufe der neuen Leiter Konzerngeschäftsfelder: <br />&nbsp; &nbsp;<br /><b>Gabriele Riedmann de Trinidad </b><br />hat einen Master-Abschluss im Bereich Elektrotechnik. Von 1992 bis 2008 war sie für die Siemens AG und Nokia Siemens Networks in verschiedenen Ländern – darunter Deutschland, Mexiko und Indonesien - tätig. Sie hatte zahlreiche Führungspositionen inne, wobei ihr Schwerpunkt auf der Umsetzung und Leitung von internationalen Projekten im Bereich Telekommunikationsnetze lag. In den vergangenen beiden Jahren leitete Gabriele Riedmann de Trinidad den Bereich Advanced Metering Service (AMS) für Europa, den Nahen und Mittleren Osten sowie Afrika bei der schweizerischen Landis + Gyr AG, einem führenden Anbieter von Stromzählersystemen.<br /><br /><b>Horst Leonberger </b><br />studierte Technische Kybernetik an der Universität Stuttgart. Nach verschiedenen Positionen in der IT- und Telekommunikationsbranche (u.a. Digital Equipment und British Telecom) wechselte er 1994 als Senior Key Account Manager zum Konzern Deutsche Telekom, wo er verschiedene Vertriebsteams leitete. 1999 übernahm Horst Leonberger als Global Account Executive die DaimlerChrysler Group, verantwortete in den Folgejahren zusätzlich global die Automotive-Länder und steuerte u.a. den Launch von T- Systems in China und Japan. Ab 2006 leitete er die Industry Lines Automotive und Manufacturing und übernahm 2008 nach der Implementierung von Corporate Customers den Global Account Volkswagen Group, den er zu einer der Top-Referenzen von T-Systems entwickelte. <br /><br /><b>Dr. Axel Wehmeier </b><br />kam 1998 zur Deutschen Telekom, wo sein Aufgabenschwerpunkt bei der Preis- und Wettbewerbspolitik lag. Im Jahr 2000 wurde er Leiter des Bereichs Pricing und 2002 Leiter Regulatory Strategy &amp; Principles. 2004 übernahm er die Leitung des Operating Office von René Obermann bei T-Mobile. 2006 wechselte Axel Wehmeier mit René Obermann als Leiter des Corporate Office zur Deutschen Telekom. <br /><br /><br />Die <b>Deutsche Telekom <br /></b>ist mit mehr als 131 Millionen Mobilfunkkunden sowie rund 37 Millionen<br />Festnetz- und fast 16 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 30. Juni 2010). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 251.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 64,6 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2009).Warum nicht Stand 30. Juni 2010 <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 1</category>
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			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Digitalradio-Lobby fordert 10% aus Digitaler Dividende für Hörfunk </title>
			<link>http://cebit2009.portel.de/cebitnews/artikel/45723-digitalradio-lobby-fordert-10-aus-digitaler-dividende-fuer-hoerfunk/</link>
			<description>Automobilindustrie will Marketing für DR-Neustart unterstützen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin/Halle, 6.9.2010 - Aus den Versteigerungserlösen der <b>Digitalen Dividende</b> sollen <b>10 Prozent</b> für die <b>Digitalisierung des Hörfunks</b> verwendet werden. <br /><br />Auf der Internationalen Funkausstellung (<b>IFA 2010</b> in Berlin) hat Michael Richter, Vorstandsvorsitzender der <b>Digital Radio Plattform</b>, die Bundesregierung aufgefordert, von den insgesamt 4,4 Milliarden Euro, die durch die Versteigerung eingenommen wurden, <b>440 Millionen Euro für die Hörfunkdigitalisierung </b>zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig sieht er weitere Akteure in der Pflicht. <br /><br />„Der Handel und die Industrie müssen jetzt schon auf die privaten Programmveranstalter zu gehen und gezielte Unterstützung beim Marketing in Aussicht stellen. Die Industrie sollte beispielsweise durch die gezielte Schaltung von Werbespots auf den neuen bundesweiten Programmen ihren Beitrag zur Digitalisierung des Hörfunks leisten“, so Richter.<br /><br /><b>Dr. Gerd Bauer</b>, Hörfunkbeauftragter der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), bestätigte positive Signale der Automobilindustrie im Vorfeld des für 2011 geplanten bundesweiten Neustarts von Digital Radio in Deutschland. Mehrere Autobauer hätten bereits signalisiert, sich am Marketing für Digital Radio zu beteiligen. Bauer wörtlich: „Die Digitalisierung des Hörfunks ist eine nationale Aufgabe, an der nicht jeder vor sich hinarbeiten kann. Daran muss sich auch die Industrie beteiligen und das wird auch von vielen Beteiligten schon so gesehen.“<br /><br />Diese Bereitschaft der Autohersteller bekräftigte <b>Johannes Trottberger</b>, Geschäftsführer des Sendernetzbetreibers Bayern Digital Radio. „Von BMW und Audi wissen wir, dass sie sofort digitale Radiogeräte mit DAB+ einbauen könnten.“ Mit Blick auf die laufenden Verhandlungen zum nationalen Digital Radio vermutet er ein steigendes Interesse der Programmveranstalter auch auf regionaler Ebene. Für die Digital Radio-Multiplexe in Bayern vermeldete Trottberger: „Alle Kapazitäten sind derzeit besetzt und 2011 starten wir in Bayern mit einem zweiten landesweiten Netz im Kanal 11D.“<br /><br /><b>Dr. Chris Weck</b>, Hauptabteilungsleiter Rundfunk- und Informationstechnik des <b>Deutschlandradio</b>, berichtete von den bisherigen Verhandlungserfolgen zum nationalen Multiplex. Demnach wurden die ersten 27 Sendestandorte bereits festgelegt. Dass es einen Bedarf an neuen Radio-Frequenzen gibt, sieht er durch eine aktuelle Ausschreibung im Raum Berlin bestätigt. Auf zwei UKW-Sendeplätze haben sich dort 29 Bewerber gemeldet. Für den erfolgreichen Ausgang der Verhandlungen zum nationalen Multiplex kündigte Weck an: „Wenn die Verträge vorliegen, werden ARD und Deutschlandradio die beantragten Projektmittel von der KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Medienanstalten) erhalten. Dann kann es sofort los gehen mit Digital Radio.“<br /><br /><b>Ralf Reynolds</b>, Regional Director – Central Europe beim Endgerätehersteller <b>Pure</b>, appellierte an andere Hersteller, ihren Digitalradio-Vertrieb aufzubauen. „Wir erleben gerade, wie der Markt ins Rollen kommt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Fachhandel, Netzbetreiber und Programmveranstalter zu unterstützen.“ In Richtung Medienpolitik forderte Reynolds: „Wie in Großbritannien und der Schweiz so braucht auch die Industrie in Deutschland eine Roadmap zur Einführung von Digital Radio.“ (GS)<br /><br /><br />Hintergrund:<br />In Deutschland ist für 2011 geplant, den ersten nationalen Digital Radio-Multiplex zu star­ten. Das Deutschlandradio ist mit drei Programmen für den nationalen Multiplex bereits gesetzt. Auf die bundesweite Ausschreibung der Landesmedienanstalten hatten sich sechs Radio-Veranstalter und Media Broadcast beworben. Am 3. August 2010 hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) dem Sendenetzbetreiber Media Broadcast und den Radiosendern mehr Zeit eingeräumt, um sich vertraglich über Sendekapazitäten zum nationalen Digital Radio zu einigen. Die Verhandlungen dauern derzeit an. Im Juni hat die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) der ARD und dem Deutschlandradio insgesamt 42 Millionen Euro für das Projekt „Digital Radio“ unter Auflagen bewilligt. Am Stichtag 21.9.2010 entscheidet die KEF, ob diese Auflagen erfüllt sind, damit die Digital Radio-Projektmittel an ARD und Deutschlandradio auch ausgegeben werden können. Eine der Auflagen ist, dass sich die privaten Pro­grammanbieter mit dem Sendernetzbetreiber Media Broadcast vertraglich zum bundes­weiten Multiplex einig werden. Experten bewerten die Freigabe der KEF-Projektmittel als grundlegende Voraussetzung für einen erfolgreichen Neustart von Digital Radio in Deutschland.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 22:45:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Henning Nieslony ist Referent Geschäftsführung bei IP Deutschland</title>
			<link>http://cebit2009.portel.de/cebitnews/artikel/45721-henning-nieslony-ist-referent-geschaeftsfuehrung-bei-ip-deutschland/</link>
			<description>Marion Peter leitet den Bereich Business Development Interactive</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Köln, 06.09.10-15:25 - <b>Henning Nieslony</b> übernimmt ab sofort die Position des Referenten der Geschäftsführung bei IP Deutschland. Er unterstützt in dieser Funktion Geschäftsführer Martin Krapf.</p>
<p class="bodytext">Henning Nieslony, 25, studierte an der Rheinischen Fachhochschule Köln Medienwirtschaft, bevor er nach seinem Diplom 2009 bei IP Deutschland ins Berufsleben einstieg. Als <b>Business Development Manager im Interactive-Bereich</b> war Nieslony zuständig für die Entwicklung der Portfolio-Strategie sowie für Analyse und Bewertung von Vermarktungspotenzialen neuer Werbeformen, Portalen oder strategischer Partnerschaften.</p>
<p class="bodytext">Seine Vorgängerin, <b>Marion Peter</b>, verantwortet nun als Leiterin den Bereich Business Development Interactive bei IP Deutschland. (pg)</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 22:14:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>HbbTV: Sony Music, Teveo und Yavido zeigen Musikstore im neuen Fernsehen</title>
			<link>http://cebit2009.portel.de/cebitnews/artikel/45722-hbbtv-sony-music-teveo-und-yavido-zeigen-musikstore-im-neuen-fernsehen/</link>
			<description>Identifikations- und Abrechnungssystem 'TV-ID' kommt von Teveo </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 07.09.10 - Auf der 50. IFA steht <strong>HbbTV </strong>(Hybrid Broadcast Broadband TV) im Mittelpunkt. Fernseher mit integriertem Internetanschluss konnten in kürzester Zeit <strong>beachtliche Marktanteile im Endgerätemarkt </strong>erobern und bieten viele Vorteile für Nutzer und Anbieter. Der Markt ist also reif für die ersten Consumer-Angebote. <br /><br />Das gilt aktuell besonders für die <strong>Musikindustrie</strong>. So erschließt sich Sony Music Entertainment Germany als Vorreiter in der Musikbranche per HbbTV einen <strong>neuen Vertriebskanal</strong>. „Mit dieser Zusammenarbeit ergeben sich für uns erweiterte Möglichkeiten Musikfans zu erreichen und zu begeistern. Der Showcase auf der IFA zeigt, wie wir dieses neue Potential zukünftig gemeinsam erschließen werden“, so <strong>Ronald Horstman</strong>, Director Business Development <strong>Sony Music</strong>.<br /><br />Sony Music, Teveo und Yavido zeigen mit ihrem gemeinsamen Showcase, wie Musik Portale im neuen Fernsehen funktionieren können. Die Präsentation des Portals findet sowohl in Halle 2.2. als auch auf den Ständen vieler namhafter Hersteller statt, darunter: Philips, Loewe, Sharp, TechniSat, Humax, Videoweb und LG. <br /><br />In das Portal vom Musik Mediendienst Yavido wird die “Musicbox“ von Sony Music eingebunden. Musicbox bietet mit 320 kBit/s und DRM frei mehr als 40.000 Singles und Alben, insgesamt über 500.000 Einzeltracks und rund 12.000 physische CDs und DVDs von Sony Music Künstlern.<br /><br />Um auf die parallel verfügbaren interaktiven Onlineinhalte aufmerksam zu machen, werden „Hinweise“ im laufenden Programm eingeblendet, die über den „Red Button“ aufgerufen werden. Diese Hinweise werden zeitsynchron zu dem TV-Signal ausgelöst und können zu einem Musikclip, einer TV-Werbung oder über ein definiertes Zeitfenster hinweg eingeblendet werden. Somit findet die Werbeflächen-Verlängerung aus dem klassischen Musikfernsehen in die TV-Onlinewelt statt. <br /><br />Sollen vom Nutzer Bezahlinhalte abgerufen werden, kommt das von Teveo entwickelte Identifikations- und Abrechnungssystem TV-ID zum Einsatz. Durch die Eingabe einer 4-stelligen PIN über die Fernbedienung kann der Zuschauer zukünftig den Kauf von CDs, Clips oder Tickets autorisieren. Die Abrechnung erfolgt dann direkt über sein TV-ID Konto.<br /><br /><strong>Andreas Karanas</strong>, Geschäftsführer von <strong>Teveo Interactive GmbH</strong>: „HbbTV ist die Basis für eine Vielzahl neuer Geschäftsmodelle. In Verbindung mit dem neuen Service TV-ID haben insbesondere konsumorientierte Branchen erstmals die Möglichkeit, Zuschauer persönlich anzusprechen, individuelle Angebote zu präsentieren und über eine zentrale Plattform abzurechnen. Sony Music ist dabei Vorreiter und bietet als erstes Musiklabel diese neue, zeitgemäße Formen des Direktvertriebs über den Fernseher an.“<br /><br /><strong>Volker Harbs, </strong>Vorstand der <strong>EURO I AG </strong>ergänzt: „Die benutzerfreundliche Verbindung von Fernsehen und Internet ist längst überfällig. Mit der HbbTV-Technologie kann Yavido mit dem Fernsehsignal eine Art Link mitschicken, der per Knopfdruck direkt zu einem begleitenden Online-Angebot von Sony Music führt. Für den Content-Partner erschließt sich dadurch ein neuer Vertriebskanal, der über das emotionale Fernseherlebnis hochwertige TV-Unterhaltung mit hochwertigen Online Inhalten verbindet.“ (GS)<br /><br /><br /><strong>HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV) <br /></strong>baut auf bereits existierenden Rundfunkstandards und Internet-Technologien auf. Durch einen so genannten &quot;Red Button&quot; auf der Fernbedienung lassen sich HTML-Seiten direkt auf dem Fernsehbildschirm öffnen. Die Navigation erfolgt einfach über die bestehende Fernbedienung des Displays oder der Set-Top-Box. Neben dem normalen Empfang von Fernsehprogrammen können so zahlreiche neue Dienste wie Spiele, Social Network-Integrationen, Online- Abstimmungen oder Video-on-Demand – ebenso wie programm- beziehungsweise formatbezogene Anwendungen wie HD-Text oder EPGs genutzt werden.<br />&nbsp;<br /><br /><br /><strong>Sony Music Entertainment Germany <br /></strong>ist ein Geschäftsbereich von Sony Music Entertainment, einem der weltweit führenden Musikunternehmen. Die deutsche Company wird von Edgar Berger, CEO Sony Music Entertainment GSA geleitet und ist mit Repertoire-Gesellschaften und kreativen A&amp;R-Einheiten im deutschsprachigen Raum aktiv. www.sonymusic.com <br /><br />Die <strong>Teveo Interactive GmbH <br /></strong>ist ein Technologie-Dienstleister im Bereich des interaktiven Fernsehens. Das Unternehmen entwickelt innovative Lösungen für die Schnittstelle zwischen Sender und Fernsehzuschauer. Mit dem aktuellen Service TV-ID verfügt Teveo als erster Anbieter über ein System, mit dem Zuschauer registriert und Bezahlinhalte aus dem Internetangebot der Sender abgerechnet werden können. Teveo ist Mitglied des europäischen HbbTV Konsortiums (www.hbbtv.org). Der Unternehmenssitz ist Hamburg. <br /><br />&nbsp;<br /><strong>Yavido/EURO 1 AG<br /></strong>Die Hamburger EURO I Fernsehproduktions- und Betriebs AG hat sich in den vergangenen vier Jahren als moderner Anbieter für interaktive Entertainment-Formate rund um das Thema Musik etabliert. Mit dem Musikfernsehsender Yavido setzt das Unternehmen seit Oktober 2005 eine multimediale Strategie um. Neben dem&nbsp; wichtigsten Kanal Digitalfernsehen kann der Konsument auf weitere Kanäle zugreifen, die ihn mit den Programminhalten des Senders versorgen: IPTV, Web und Web TV sowie Mobile. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 22:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bitkom und BKA warnen vor raffinierten Online-Kriminellen</title>
			<link>http://cebit2009.portel.de/cebitnews/artikel/45717-bitkom-und-bka-warnen-vor-raffinierten-online-kriminellen/</link>
			<description>15 Millionen Euro erwarteter Schaden beim Online-Banking</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 06.09.10-10:33 - Internet-Nutzer müssen sich gegen neue Formen der Online-Kriminalität wappnen. Der Bitkom und das Bundeskriminalamt (BKA) haben vor einer weiteren Professionalisierung von Betrugsmethoden gewarnt. </p>
<p class="bodytext">„Schadprogramme sind zunehmend schwerer zu erkennen. Angriffe erfolgen vermehrt über Anwendungsprogramme, nicht nur über Lücken in Betriebssystemen“, sagte<b> Prof. Dieter Kempf</b>, Bitkom-Präsidiumsmitglied und Vorstandsvorsitzender des Vereins „Deutschland sicher im Netz“.<br />BKA-Präsident Jörg Ziercke erklärte: „Kriminelle kapern vermehrt PCs argloser Nutzer, um Straftaten zu begehen und dabei möglichst unerkannt zu bleiben.“ Ziercke und Kempf sagten, neben aktueller PC-Sicherheitssoftware und der Strafverfolgung werde die aktive Mitwirkung der Internet-Nutzer immer wichtiger. „Immer noch surft jeder Fünfte ohne Virenschutz, und es gibt weiter Aufklärungsbedarf zum Umgang mit persönlichen Daten“, erklärte Bitkom-Präsidiumsmitglied Kempf. BITKOM und BKA haben in Berlin ein Informationsblatt für Internet-Nutzer mit den wichtigsten Empfehlungen zur Vorbeugung vorgestellt. </p>
<p class="bodytext"><b>&nbsp;VirenOpfer_PC_2010_Download</b></p>
<p class="bodytext">Viren und andere Schadprogramme sind die häufigste Erfahrung mit Online-Kriminalität. 43 Prozent der Internet-Nutzer ab 14 Jahren – das entspricht 22 Millionen Deutschen – haben schon einmal erlebt, dass ihr Computer infiziert wurde. Im Vorjahr waren es noch 38 Prozent. Das geht aus Erhebungen von Forsa für den BITKOM hervor. „Schadprogramme können nicht nur Rechner lahmlegen, sondern spähen vermehrt digitale Identitäten aus“, mahnt Prof. Kempf. 7 Prozent der Nutzer wurden schon einmal persönliche Zugangsdaten für Online-Dienste gestohlen. Das entspricht 3,5 Millionen Deutschen. BKA-Präsident Ziercke: „Betrüger haben es auf Benutzernamen und Codes für Shops und Auktionshäuser, Communitys, Foren und E-Mail-Konten abgesehen.“ 5 Prozent der Internet-Nutzer – das sind 2,5 Millionen Menschen – haben BITKOM zufolge bisher einen finanziellen Schaden durch Datendiebstähle oder Schadprogramme erlitten. Sechs Millionen (11 Prozent der Nutzer) wurden von einem Geschäftspartner im Internet betrogen, etwa beim Shopping, einer Auktion oder einem privaten Verkauf.</p>
<p class="bodytext">Laut der Befragung von Bitkom und Forsa sind zwei Prozent der Internet-Nutzer schon einmal Opfer eines Betrugs beim Online-Banking geworden. Die Zahl der Betrugsfälle steigt derzeit erneut stark an. BKA und BITKOM rechnen mit bis zu 5.000 angezeigten Phishing-Fällen für 2010 – ein Plus von rund 71 Prozent. Die Schadenssumme wird der Prognose zufolge bei 17 Millionen Euro liegen. Im ersten Halbjahr 2010 lag der durchschnittliche Schaden der gemeldeten Einzelfälle bei rund 3.500 Euro. Bereits im Jahr 2009 waren die Phishing-Zahlen deutlich gestiegen – um 64 Prozent auf mehr als 2.900 Fälle. Kriminelle hoben etwa 12 Millionen Euro von Konten der Geschädigten ab. BITKOM und BKA gehen von einem ausgeprägten Dunkelfeld aus, weil nicht alle Fälle entdeckt und angezeigt werden. Den Hauptgrund für steigende Phishing-Zahlen sieht das BKA in neuen Schadprogrammen, die anspruchsvolle Sicherungsmechanismen überwinden. Auch die Angriffsmethoden zur Infektion von PCs mit Schadprogrammen seien raffinierter geworden. „Die simple Eingabe von Geheimzahlen reicht als Sicherheitsmaßnahme bei Überweisungen längst nicht mehr“, so Bitkom-Präsidiumsmitglied Kempf.<br />„Gesundes Misstrauen und eine moderne Sicherheitsausstattung des PCs sind ebenso wichtig. Wer das beherzigt, für den ist Online-Banking eine sichere Sache.“ Laut Bitkom verzichten bislang 28 Prozent der Internet-Nutzer aus Sicherheitsbedenken auf Online-Banking. „Hier gibt es noch hohen Informationsbedarf“, so Kempf. </p>
<p class="bodytext">„In immer mehr Kriminalitätsbereichen verwenden Betrüger das Internet“, sagte BKA-Präsident<b> Jörg Ziercke</b>. So wurden 2009 in der Polizeilichen Kriminalstatistik rund 207.000 Fälle mit dem Tatmittel Internet registriert – 23 Prozent mehr als 2008. Um 33 Prozent auf rund 50.000 Fälle stieg die sogenannte IuK-Kriminalität im engeren Sinne – also Straftaten, die mithilfe oder gegen moderne Informations- und Kommunikationstechnik begangen wurden.<br />Ziercke: „Die im Cybercrime aktiven Täter sind höchst innovativ, flexibel und reagieren auf neue Sicherungstechniken mit neuen oder angepassten Begehungsweisen.“ Das BKA beobachtet konspirativ und arbeitsteilig vorgehende, international agierende Tätergruppen, denen es um möglichst hohe Profite geht. Neu ist Schadsoftware, die gleichzeitig Online-Banking- und Kreditkartendaten ausspioniert. Zudem gibt es erste Anzeichen dafür, dass mit der steigenden Nutzung von Smartphones ein neuer Trend der IuK-Kriminalität einhergehen könnte. So wurden bereits Programme beobachtet, die sich als Spiele-Applikationen ausgaben, aber tatsächlich im Hintergrund teure Mehrwert-SMS verschickten. Nach wie vor bedienen sich Täter, um nicht selbst in den Fokus der Ermittler zu geraten, gutgläubiger Gehilfen, die Waren oder Gelder gegen eine Provision in das Ausland weiterleiten. </p>
<p class="bodytext">Bitkom und BKA kündigten regelmäßige Konsultationen zur IT-Kriminalität an.<br />Damit soll der Informationsaustausch zwischen Wirtschaft und Polizei weiter intensiviert werden. Bitkom und BKA wollen auch bei der Aufklärung der Nutzer eng kooperieren. „IT-Branche, Sicherheitsbehörden und Banken müssen noch zahlreiche Nutzer überzeugen, sich aktiv zu schützen“, so Prof. Kempf.<br />„Dieser Aufgabe stellen wir uns sehr engagiert, denn nur mit dem Vertrauen der Nutzer sind Online-Dienste auf Dauer erfolgreich.“ Die Bitkom-Branche beteiligt sich an Initiativen wie „Deutschland sicher im Netz“, um Verbraucher zu sensibilisieren. Speziell zur Aufklärung Jugendlicher unterstützt Bitkom die Kampagne „Watch Your Web“, bei der es um den Umgang mit privaten Daten geht. (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Apple hat nach zwei Tagen mehr als 1 Mio Ping-Anwender</title>
			<link>http://cebit2009.portel.de/cebitnews/artikel/45709-apple-hat-nach-zwei-tagen-mehr-als-1-mio-ping-anwender/</link>
			<description>Neue auf Musik-Community ist Bestandteil von Itunes 10 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">SAN FRANCISCO/USA, 03.09.10 – <strong>Apple </strong>hat am Sonntag bekannt gegeben, dass in weniger als 48 Stunden seit Markteinführung am Mittwoch über eine Million Nutzer zu <strong>Ping </strong>beigetreten sind. <br /><br />Ping ist das neue <strong>auf Musik fokussierte soziale Netzwerk</strong> von Apple, mit dem man Lieblingskünstlern und Freunden folgen sowie entdecken kann über welche Musik sie sprechen und welche Musik sie sich anhören und herunterladen.<br />&nbsp;<br />&quot;Ein Drittel aller Nutzer, die iTunes 10 heruntergeladen haben sind Ping beigetreten&quot;, sagt Eddie Cue, Vice President Internet Service von Apple. &quot;Da in den nächsten Wochen mehr und mehr Anwender iTunes 10 herunterladen werden, erwarten wir ein kontinuierliches Wachstum der Mitglieder in Ping.&quot;<br />&nbsp;<br />Mit Ping kann man seinen Lieblingskünstlern wie beispielsweise Lady Gaga, Coldplay, U2, Jack Johnson, Yo-Yo Ma und anderen folgen, um zu sehen was sie machen. Man kann Fotos und Videos, die sie bereitstellen, betrachten, die Tourtermine ansehen und Kommentare über andere Künstler und Alben, die sie sich anhören, lesen. Man selbst kann seine Kommentare und Meinungen, seine Lieblingsalben und –lieder, seine aus iTunes herunter geladene Musik und die Konzerte, die man besuchen möchte, in Ping veröffentlichen. (GS)</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 21:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bitkom-Studie: User surfen im Schnitt 135 Minuten pro Tag</title>
			<link>http://cebit2009.portel.de/cebitnews/artikel/45706-bitkom-studie-user-surfen-im-schnitt-135-minuten-pro-tag/</link>
			<description>Digitaler Graben zwischen Altersklassen und Bildungsschichten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 5. September 2010 - Im Schnitt sind die deutschen Internet-Nutzer täglich 135 Minuten im Web aktiv. <br /><br />Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom ergeben. Gegenstand der Untersuchung war dabei nicht die passive Online-Zeit durch einen im Hintergrund geöffneten Browser, erfasst wurde vielmehr die <strong>aktive Nutzung des Internets für private oder berufliche Zwecke</strong>. <br /><br />Die Dauer der täglichen Internet-Nutzung steigt demnach mit dem formalen Bildungsabschluss. Fast jeder zweite User mit Abitur (48 Prozent) nutzt das Web im Schnitt zwei Stunden am Tag oder länger. Bei den Internet-Nutzern mit Hauptschulabschluss ist es nur jeder vierte (25 Prozent). Unterschiede bei der täglichen Web-Nutzung gibt es zudem zwischen jung und alt: Fast zwei Drittel (60 Prozent) der User unter 30 Jahren sind zwei Stunden und länger im Netz. Von den 50- bis 64-Jährigen ist es nur jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren gar nur jeder zwölfte (8 Prozent). Der digitale Graben verläuft in Deutschland demnach einerseits zwischen den Altersklassen, andererseits zwischen den Bildungsschichten. <br /><br />Gut 70 Prozent aller Deutschen sind zumindest gelegentlich online. Fast jeder dritte deutsche Internet-Nutzer (30 Prozent) ist weniger als eine Stunde online aktiv, gut jeder dritte (35 Prozent) 1-2 Stunden, jeder vierte 2-5 Stunden (26 Prozent). Jeder elfte deutsche Internetnutzer gehört zu den „Heavy Usern“ und ist im Tagesschnitt mehr als fünf Stunden im Web. Dabei sind 8 Prozent 5-10 Stunden und 1 Prozent länger als 10 Stunden online. Unter Abiturienten ist der Anteil der Heavy User mit 16 Prozent fast doppelt so hoch wie im Durchschnitt der Bevölkerung. Dabei sind 14 Prozent der Internetnutzer mit Abitur 5-10 Stunden und immerhin zwei Prozent über 10 Stunden online aktiv. <br /><br /><br />Zur Methodik: <br />Die Daten wurden in einer repräsentativen Befragung der ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.000 Personen in Privathaushalten ab 14 Jahre befragt.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 20:00:00 +0200</pubDate>
			
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